Verfasst von: suedwestfunk | 1. August 2008

Sommer



Komm, meine Sonne, tränke meine Haut
mit Lichtgefühl, durchdringe meine Lider,
erweck die Düfte aller Sommer wieder
und alle Blüten, die ich je geschaut.

Mach aus der Zeit ein kosmisches Gewebe
und schmilz die Uhren ein zu schwarzem Schaum.
Zieh mich auf deiner Bahn zum Weltensaum,
mach mich zum Augenblick, in dem ich lebe.

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Responses

  1. Ich bekam die Rückmeldung, dass jemand in deinem Blog Schwierigkeiten hatte zu kommentieren, deshalb teste ich jetzt hier mal bei einem schon älteren Artikel, ob ich ebenfalls ein Problem habe.
    Nachtrag:
    Nein, ich kann keine Probleme feststellen, am Blog liegt es also nicht.

    • Danke für die Mühe. Es war sogar erlauchter Besuch vom Literaturarchiv Marbach …


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